Im schönen Reit im Winkl bei Herbert und Dagmar
Die Kraft der Bäume spüren.
Das Wissen der Bäume erlernen.
Dadurch darf tiefe Heilung in uns geschehen. Lasse Dich mitnehmen auf Deine Reise zum Ursprung. Lerne Baum-Essenzen und Baum-Salben herstellen, damit Du dieses Wissen gleich Zuhause bei Dir anwenden kannst, und wieder anderen weitergeben darfst.
Besonders jetzt, in dieser Zeit der Umwandlung und des Aufbruchs ins Neue-Zeitalter, unserer Neuen Welt und Neuen Menschheit!
Ganz einfach, was der Große Geist uns eingibt!
Die Kräuter-Rosa wünscht Euch eine rasche Bewusstseins-Veränderung. Danke!
Seminargebühr beträgt: EUR 390,--
Übernachtung 80,-- im DZ, 150,-- EZ (4 Nächte)
Selbstverpflegung in Ferienwohnungen, und wir gehen öfters essen.
Termine 2010:
23. Okt. 14 Uhr bis 27. Okt 14 Uhr
Dagmar, Tel. Prien: 08051-9614571
www.hausalpenlicht.de
www.elraanis.de
und hier eine berührende Rückmeldung einer Seminar-Teilnehmerin:
Das Baumseminar mit der Kräuter-Rosa, was für ein tiefes, ursprüngliches, archaisches Erlebnis. Was für ein tiefes Treiben in mir, ein Rütteln an allen Zellen, bis tief ins Innere. Register wurden gezogen, viele Netze gewoben, alles ist Eins. Alles ist Eins und ist verbunden, ist in Liebe verwoben. Wir haben die Bäume gespürt, sie gekocht, gerührt im Topf, besungen betanzt, betrommelt, beräuchert, bebetet, ganz bewusst. Uns bedankt und verneigt vor der Größe der Bäume und unserer eigenen.
Wir haben uns gespürt in unseren Grundfesten, in unserem Herzen, so tief. Wir spürten das Leben, im Großen, wie im Kleinen & im Kleinen, wie im Großen. Alles ist Eins.
Wir haben „gepanscht“, Geschenke von Mutter Erde, Großes war bei uns, wollte uns unterstützen, uns sagen, was wir wirklich tun. Uns sagen, wozu wir fähig sind. Denn wir glauben es nicht, wir glauben es so oft nicht. Wir können fliegen, wohin wir möchten, wir können kreieren, unsere Träume. So ist es. Die Esche, der Baum des Lichtes, er will uns helfen, die Bäume möchten uns helfen. Oh, wir ließen sie. Wie schön. Miteinander. Wir gehören zusammen. Die Bäume geben uns Nahrung und sie heilen uns.
Wir haben die Menschen gespürt, die Emotionen. So ist das Leben. Wir sind da, zum Er-leben. Erlebnisse, jeder die Seinen und alles ist gut. Alle sind auf ihrem Weg, und alles ist gut. Wollen wir nichts bewerten und alles ist gut. Es ist, wie es ist. Es ist einfach. Und ich bin. Ich bin, dass es ist.
Wir haben „gepanscht“ bis tief in die Nacht, es sollte so sein, so war es noch stärker. Die Nacht ist still, so hören wir mehr und wir fühlen hinein ins Sein. Wir gingen zurück zum Ursprung, wir kamen an, da war es leise, doch war ich im Kreise. Ich fühlte mich beschenkt, reich beschenkt jeden Tag.
Die Sonne lachte, jeden Tag war sie da. Ich fühlte die Engel und fühlte viele Wesen. Ich schlief wenig, denn es ging ums Erleben. Ich liebte das Tun, alles, was geschah, es war einfach Wunder-bar.
Wir genossen das Leben, wir aßen reich. Wir waren entspannt, doch präsent zugleich. 20 Bäume der Kelten, eine Tinktur davon, sie kam zu uns. Wie schön.
Ursprungstropfen „pantschten“ wir, und Indianeressenz. So, wie es sich fand. Es will sein, wir fühlten, wie die Dinge sein wollten. Das ist es. Leicht, wie eine Feder fließen, über mein Herz, durch das Tun, ins Sein. So bin ich, was durch mich fließt. Ich bin, dass es ist.
Wir haben gelacht und wir waren auch still. „Hey Du“, das ist Rosa´s Thrill.
Ein Trillerpfeiffen zu den Bäumen, ja, sprich sie an, sie warten alle; sie wollen helfen, helfen, so gerne. Warum lassen wir sie stehen so einsam, unsere Bäume. Unsere „Größten“, warum?
Es war so gut mit Ihnen zu sein, ganz nah, ganz eng. Worte, zusammengesetzt, Bäume zusammengesetzt, wir haben gespürt, wie sie zusammengesetzt sein wollen. So floss es. Zapfen und Harz und selbst ein Hollerschwamm, hinein in den Topf, ich singe und bete, ich fühle mich da. Ich fühle mich gut, ja ich fühle mich rein, indem ich dies tu. Wie schön.
Ein weißer Adler besuchte uns in tiefer Nacht und sprach zu uns. Er gab uns Rat zu uns´rem „Gebräu“. Wie heilig, oh mein Gott, wie pur. Wir erahnen die Struktur. Wir haben Ehrfurcht, vor uns´rem Tun. Ich spüre, was darin steckt, wie reich es ist. Unsagbar mit Worten, die eintönig sind. Es ist so weit und unendlich warm, es ist so friedvoll und doch so enorm.
Rosa, das Urgetüm, geleitet vom Fluss, zwischendurch in Strömungen d´rin. Menschlich ganz und gar, die Antennen ganz weit. Rosa, die uns altes Wissen lehrt, eure Heiligkeit. Ich verneige mich, vor dem Mut und der Kraft. Ich verneige mich, vor der Klarheit und der Macht. Doch ich knie vor der Liebe und ich liege vor der Dankbarkeit.
Ich liebe.
Wir hörten himmlische Musik, wir ließen uns fallen. Betören, verzaubern von all den Wellen. Wir zogen Karten, Göttin & Engel. Wir lauschten genau und ließen uns leiten. Sie sagten, hört hin, höret uns, es ist so leicht & doch scheint es schwer. Geht geradeaus, stolpert nicht mehr. Geht nach Eurem Herzen und nach Eurem Bauch und niemals rutscht ihr mehr aus. Ihr meint es nur.
Seid Helfer und Diener zugleicht, so macht Ihr Euch reich.
Seid Lehrer und Schüler zugleich, so wie ihr könnt. Oh ja, das sind wir, das ist die neue Zeit. Jeder tut, was er kann, man gab uns Talente. So geben wir, und nehmen, so können wir tauschen, wie schön.
Und wir schnitten alles ganz klein, die Äste, die Blätter, die Kräuter, wir schnitten und schnitten, oh Meditation. Es ist so entspannend, ein hoher Lohn.
Ich trommelte und tönte, und alles versank vor meinen Augen, und entschlief. Auch ich. Oh, es trommelte durch mich. Ich war es nicht.
Und wir gingen zum Wasser, zum ehrwürdigen. Wir füllten Flaschen. Wir sangen zu Maria und sie lächelte. Wie rein ist das Wasser, wie klar und wie frisch. Ich trank und sank darin ein. In die Schönheit des Wassers.
...und wir lauschten der Rosa, der vielen Geschichten. Geschichten wie Gold, nicht bezahlbar mit Münzen. Nur bezahlbar mit Herzen, so ist es.
Und wir begriffen das Individuum, ja es ist, wie es ist, es ist rein. So darf es sein ! Unverstellt, ja ganz pur. Ich bin, wie ich bin, das ist die Lehre. So nehm´ ich es an, voller Dankbarkeit und lebe das Leben, wofür ich brenne, sodass ich schreien könnt´ vor Freud´.
Und ich lass mich nicht jagen, denn ich ruhe in mir. Die Freiheit ist nicht im Außen, nein, in meinem Tiefsten, da hör ich sie rauschen.
Sag´, alles darf zu mir kommen, an jedem Tag; versperre Dich nicht und Du gehst ins Licht. Ich setz´ mir kein Ziel, nein ich fließe nur, durch mein wahres Fühlen, bahnt sich die Spur.
Danke, liebe Kräuter-Rosa, danke Ihr Lieben, Dagmar & Herbert und danke, liebe Teilnehmer, es war wunderschön !
Karin Elisabeth Zettl
Golden Drum
www.golden-drum.de
Die Zeilen entstanden in der Vollmondnacht, 2.11.2009, nach dem ich eine neue „Golden Drum“ rituell eingetrommelt habe. Zeilen der neuen Zeit. Danke !
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