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Wissenschaft
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| Autor: OMRON Thorsten Simon |
| erschienen: 01.11.1999 |
| Herausgeber: Elraanis | | | Der Maya-Kalender |
Jeder unserer Erden-Tage steht also unter dem Einfluß einer bestimmten Tages-Energie. Diese nimmt Einfluß auf alle Geschehnisse hier auf der Erde und beeinflußt auch uns Menschen in unserem Denken, Fühlen und Handeln. Sie beeinflußt also einerseits unser Erleben der Dinge und andererseits auch das, was wir tendenziell(!) erleben.
Wenn Du eine Zeit lang mit einem Maya-Kalender Deine Tage begleitet hast, wirst Du aufgrund Deiner Erfahrungen immer besser wissen, wie Du auf bestimmte Ton-Energien und Siegel-Energien reagierst und was sie in Dir und Deinem Leben tendenziell(!) auslösen/aktivieren bzw. welche Potentiale und Geschenke sie Dir bieten können.
Wichtig dabei ist es ohne Ängste, und spielerisch - was nicht oberflächlich heißen muß - an die Interpretation gerade bzgl. möglicher “Prognosen” heranzugehen. Während des laufenden Geschehens des Tages oder rückblickend empfiehlt es sich, die Dinge, insbesondere von Dir als unangenehm empfundene Dinge, nicht zu bewertenden oder zu verurteilen, denn sonst macht man sich das Leben selbst nur unnötig schwer, und verweilt weiterhin in einem Polaritätsbewußtsein. Das Erreichen des Aufstiegs erfordert dagegen ein Verlassen unseres bisherigen Polaritätsbewußtseins hin zu einem Christus- bzw. Einheitsbewußtsein, jenseits des Wertens oder Verurteilens. Aber nun nicht gleich die eigenen Bewertungen bewerten, sondern wo vorhanden, einfach wahrnehmen, annehmen und geduldig mit sich selbst sein. Es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen. Oder doch? Eigentlich sind wir ja, “vom Himmel herabgestiegene” Meister und Meisterinnen, aber haben dies irgendwie vergessen! Nun, denn.
Das Wissen um die jeweilig herrschende Tages-Energie (insbesondere die KIN-Energie) sowie der weiteren an diesem Tage wirkenden ZEIT-Energien, und vor allem deren Bedeutung und mögliche Auswirkung, ist ein entscheidender Vorteil. Man kann dieses Wissen auf vielfältige Weise nutzen z.B. einerseits für seine persönliche Entwicklung sowie auch für ganz alltägliche Dinge und andererseits auch für die globale Entwicklung z.B. energetisch günstige Termine für Erdheilungsaktionen erkennen u.ä.. Jeder Tag wird mit seinen Lernerfahrungen und Potentialen dadurch viel bewußter (er)lebbar. Desweiteren bietet die Analyse der ZEIT-Energien, die den Tag der Geburt prägten, eine wichtige Möglichkeit zum Erkennen persönlicher Lebensthemen und Lernaufgaben. Dies kann auch auf das jeweilige Lebensjahr bezogen betrachtet werden.
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Der 13-Monde-Maya-Kalender
Dieser von José Argüelles für unsere heutige Zeit “empfangene” Kalender unterstützt die Synchronisation der Menschheit und der Erde mit den natürlichen Zyklen/Gezeiten der ZEIT und den galaktischen Energien.
Im Gegensatz dazu führten uns 12 Monatskalender, wie z.B. der Gregorianische Kalender, dem weltweit meist verwendeten Kalender, in eine Asynchronisation. Diese gilt es nun auszugleichen, sowohl auf persönlicher wie auch auf globaler Ebene. Diese bisherige Zeiteinteilung folgt einem 12:60er Zeitprogramm, d.h. einer Einteilung der Zeit in 12 Monate, 24 (= 2 mal 12) Stunden, 60 Minuten und 60 Sekunden. Die 12 und die 60 sind an sich nichts “negatives”, aber sie sind als Zeitmaß denkbar ungeeignet. Die 12 und die 60 sind ursprünglich Raummaße, abgeleitet aus den 360° des Kreises. Die 4.-dimensionale Energie der ZEIT hingegen taktet anders, nämlich, wie oben schon gesehen, in einem 13:20er System. Das 13:20er ZEIT-Programm ist das der natürlichen Zeit, während dagegen das 12:60er Zeit-Programm ein System künstlicher Zeit ist. Solange wir in diesem Programm eingeklinkt bleiben, können wir uns und die Erde nicht wirklich in Synchronisation mit den höher-dimensionalen Energien bringen, die die Erde mehr und mehr erreichen. Genau deshalb setzt sich Argüelles für eine globale Umschaltung auf den 13-Monde-Maya-Kalender ein.
Dieser Kalender, welcher von Argüelles auch “Dreamspell” genannt wird, folgt dem System der natürlichen ZEIT. In ihm sind der Tzolkin verbunden mit einer Einteilung unseres Erden-Jahres in 13 gleich lange Monate (die sogenannten. “Monde”) von je 28 Tagen.
Jeder dieser 13 Monde ist nun energetisch und qualitativ geprägt von einem der 13 galaktischen Töne. Der erste Mond ist geprägt vom 1. Ton, dem Magnetischen Ton. Der erste Mond wird daher als Magnetischer Mond bezeichnet. Der zweite Mond, ist geprägt vom 2. Ton, dem Lunaren Ton und heißt deshalb Lunarer Mond. So geht das weiter bis zum 13. Mond, dem Kosmischen Mond, der vom Kosmischen Ton 13 geprägt wird (vgl. auch mit der Abb. “Die 13 Galaktischen Töne”).
Obwohl von Monden, im Sinne von Monaten, gesprochen wird, ist der 13-Monde-Kalender dennoch kein Mondkalender, sondern ein solarer Kalender. Beim 13-Monde-Maya-Kalender ist der jeweilige Jahresanfang am 26. Juli. Mit diesem Tag beginnend starten aufeinanderfolgend die 13 Monde von je 28 Tagen. Nach 364 (= 13 mal 28) Tagen endet, immer am 24. Juli, das Maya-Energie-Jahr. Der verbleibende Tag, der 25. Juli ist der sogenannte “Grüne Tag”, der Tag außerhalb der Zeit. Er verbindet das abgelaufene Jahr mit dem nächsten Jahr. Der 26. Juli als Jahresanfang erklärt sich daraus, daß jedes Jahr an diesem Tag eine bestimmte Sternenkonstellation vorhanden ist, welche die galaktische Ausrichtung des Maya-Kalenders noch einmal mehr betont. Immer am 26. Juli steht unsere Sonne in Konjunktion mit unserer nächsten Zentralsonne, nämlich Alcyone (im plejadischen System) und dem Energiestern Sirius B. Beides Planeten, die schon immer großen Einfluß auf die Evolution der Erde hatten.
Der 13-Monde-Kalender schafft mit seiner Einteilung unseres Erden-Jahres einen Rahmen innerhalb dessen nun gemäß der Gesetzmäßigkeiten des Tzolkins jedem Tag ein KIN zugeordnet ist. Dies heißt nicht, daß nun einem bestimmten Datum, in jedem Jahr das gleiche KIN zugeordnet ist. Aufgrund der Verknüpfung des 260 Tage dauernden Tzolkin, der kontinuierlich immer wieder neu durchläuft, mit unserem 365 Tage dauerndem Erden-Jahr fällt ein bestimmtes KIN nur alle 52 Jahre wieder auf das gleiche Tages-Datum. Damit sieht man, daß es also auch noch 52-Jahre-Zyklen gibt.
Der nach dem gregorianischem Kalender alle 4 Jahre auftretende Schaltjahrestag, der 29. Februar, erhält bei der KIN-Ermittlung nach Argüelles bewußt kein eigenes extra KIN, sondern hat das gleiche KIN wie der 28. Februar, da der 29. Februar ein rein gregorianisches Konstrukt ist und nichts mit dem Maya-Kalender zu tun hat. Die klassischen Mayas kannten keinen 29. Februar! Wohl aber wußten sie um die genaue Länge unseres Erdenjahres von 365,2421 Tagen. Dies berücksichtigten sie auf ihre Weise. Darauf näher einzugehen würde hier jedoch zu weit führen. Maya-Tabellen, die dem 29. Februar ein anderes KIN als dem 28. Februar zuordnen, sind also nicht mehr “rein mayanisch” und dadurch insgesamt nicht besonders stimmig, da sich alle KIN-Werte aller Tage verschieben, im Vergleich zur Berechnungsmethode von Argüelles. Letztere hat sich für mich und auch für viele andere Menschen als sehr stimmig erwiesen. Argüelles hat sozusagen den Karma-Faktor des Schaltjahrestags bereits herausgerechnet, da die noch momentane Dauer unseres Erden-Jahres von 365 Tagen und ca. ¼ Tag ein Ausdruck des Ungleichgewichts ist in dem sich Erde und Menschheit noch befinden. Aber es ist wissenschaftlich bereits feststellbar, daß sich die Eigenrotation der Erde z.Zt. verlangsamt. Wahrscheinlich haben wir in einigen Jahren ein Erden-Jahr von glatt 365 Tagen. Die Rechnung von Argüelles berücksichtigt dies schon jetzt. Dies ist ein weiterer Grund warum der 13-Monde-Maya-Kalender von Argüelles ein Kalender ist für die Synchronisation von Erde und Menschheit mit den Energien des neuen Zeitalters.
Wenn Euch also Maya-Tabellen begegnen, schaut Euch an, wie dort der 29. Februar behandelt wird, und ihr wißt sofort, ob dies ein Kalender der alten oder bereits der neuen Energien ist. In der Regel ist bei den 13-Monde-Maya-Kalendern, die man erhält die Berechnung nach Argüelles die Grundlage. Findet ihr jedoch einen anderen Maya-Kalender z.B. den sog. HAAB, der mit einer anderen Monatsanzahl und –einteilung arbeitet, dann ist dies meist nicht der Fall. Auf den HAAB-Kalender jetzt näher einzugehen würde an dieser Stelle zu weit führen.
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