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Autor: Jasmuheen
erschienen: 16.01.2008
Herausgeber: Elraanis Verlag
 

Reise ins Licht

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Reisebericht von Jasmuheen

Vor einiger Zeit erzählte uns Jasmuheen von ihren Reisen nach Brasilien. Es klang dabei an, dass vor Ort und in ihr selbst viel passiert ist. Wir baten sie deshalb uns in einer Art Reisetagebuch darüber zu berichten. Wir freuen uns sehr, dass dies nun beginnen darf. Fortsetzungen folgen.


Neue Abenteuer

Nachdem ich zwölf Jahre lang den Westen und auch Ostblockländer bereist hatte, um dort meine aus Erfahrung gewonnenen Erkenntnisse zum Prana-Programm weiterzuverbreiten, wuchs in mir das Gefühl, dass es Zeit wurde, in der Arbeit, mit der ich diene, eine neue Richtung einzuschlagen und dass es zudem an der Zeit war für ein neues Abenteuer im Sinne meiner persönlichen Expansion. Es war, als wäre ich in letzter Zeit etwas in Stagnation geraten.
Vor vielleicht einem Jahr hatte ich in meinen Meditationen ganz klar den Hinweis erhalten, dass meine zukünftige Arbeit in Richtung Eingeborenenvölker dieser Welt gehen würde. Damals konnte ich mir daraus nicht so recht einen Reim machen, obwohl ich wusste, dass es für mich anstand, das nun feiner ausgearbeitete und neu definierte Prana-Programm in Entwicklungsländer der Dritten Welt zu bringen und dass Brasilien hierbei mein erstes Projekt sein sollte.
In meinen Meditationen hatte Mutter Maria – als meine innere Führerin, Freundin und Mentorin – mir gesagt, ich solle Vertrauen haben im Hinblick auf die sich anbahnende Verbindung zu den Stammeskulturen. Ich müsse lediglich die Tür zu dieser Möglichkeit öffnen, in meinem Handeln als eine der sie repräsentierenden Königinnen über jeden Tadel erhaben sein und einfach an den Orten und zu den Zeiten, wo man mich einlud, zur Stelle sein und dann erlauben, dass sich das Ganze entfalten würde. Mit diesen einfachen Instruktionen bewaffnet, folgte ich dieser Eingebung. Heraus kamen hierbei unter anderen die Aufzeichnungen weiter unten zu meinen Erlebnissen.
Bei meinen Tagebuchnotizen zu diesem Abenteuer dachte ich anfangs, ihr hauptsächlicher Zweck würde darin bestehen zu protokollieren, wie sich das Prana-Programm im Dschungel und den Favelas (1) Brasiliens entwickeln würde. Bald aber sollte sich zeigen, dass diese Aufzeichnungen sich auf so viel mehr bezogen. Im Herzen des Amazonasgebietes fand ich den großartigsten inneren Lehrer, den ich je kennen gelernt habe – einen Lehrer, der mich zu Ebenen des Verstehens und der Erkenntnis hinführte, die es mir erlaubten, die Dschungelwälder des Amazonas mit dem Gefühl zu verlassen, komplett auseinander genommen und wiedergeboren worden zu sein.
Jenseits der Schleier der Illusionen zu gelangen, die uns von unserer wahren Natur trennen, ist ein natürlicher Bestandteil unserer Reise ins Licht, ebenso wie die damit einhergehende Erfahrung, das Feld unendlicher Liebe zu erkunden, die wie ein ewig wogender Ozean in jedem Atom unseres Seins pulsiert.
Schon immer kreiste meine Arbeit in dieser Welt um die Geschenke, die dieses Feld der Liebe samt der Erleuchtung, die von Natur aus mit ihm verbunden ist, für uns bereithält. Und Tatsache ist, dass eines dieser Geschenke, nämlich die Fähigkeit, durch dieses Feld auch physisch genährt und von Hunger jeglicher Art frei zu werden, immens positive Konsequenzen für Umweltprobleme und die Herausforderungen rund um den Hunger auf der Welt hat.
Trotz dieser Tatsache und meines innigen persönlichen Wunsches, erleben zu können, wie Krankheit und Hunger ins Lot kommen und elementare Menschenrechte gewürdigt werden, lag mein Hauptinteresse bei der Beschäftigung mit Energiefeldern immer auf der Harmonie der Felder – im Inneren und im Äußeren. Im Laufe der letzten vier Jahrzehnte ist mir ohne jeden Zweifel klar geworden, dass persönliche und globale Harmonie sich dann einstellen, wenn wir unseren Hunger auf der persönlichen, emotionalen, mentalen und spirituellen Ebene ausschalten beziehungsweise befriedigen können.
Wenig klar war mir, als ich mich in den Dschungel begab und mich im Herzen des Amazonasgebiets wiederfand, unter den Bewohnern dieser grandiosen Wälder, dass ich von einer anderen Ebene meines eigenen Hungers befreit würde. Denn im Herzen des Dschungels konnte ich spüren, wie mein Hunger danach, in einem gemeinschaftlichen Feld wahrer Harmonie zu sein, vollkommen gestillt wurde. Mehr zu meinen konkreten Erfahrungen dort in zukünftigen Ausgaben dieser Zeitschrift, doch nun folgt zunächst einmal ein Ausschnitt aus meinen Tagebuchaufzeichnungen von nach meiner Rückkehr.



17. Januar 2007

Als ich heute Morgen in der Küche stand, um meine morgendliche Tasse Tee zuzubereiten, zog es mich zu einem Foto auf der Bank hin, einem Bild des Christus. Es ist die Darstellung, auf der seine linke Hand auf seinem Herzen ruht und die rechte zeigt von ihm weg, während Lichtstrahlen sich aus seinem Herzen ergießen.
Als das Bild mit mir in Verbindung trat, war es ein Gefühl, als würde es zum Leben erwachen und zu einer interdimensionalen Tür werden, einer ganz lebendigen Tür mit dieser Strahlkraft des Christus, die meinen Atem zu lenken und mich genau so zu atmen begann wie im Dschungel. Mein Körper wurde meine gesamte Chakrasäule hindurch in spastische Zuckungen versetzt, und mein Herz pulsierte heftig pochend in meiner Brust. Es war, als würde ich von einer übermächtigen Kraft erfasst, und meine Handchakren begannen aufzuleuchten und zu pochen. Mit einem Gefühl, als stünde ich kurz davor, aus meinem Körper herausgezogen zu werden und um das Potenzial ahnend, dass der Körper gleich zu Boden stürzen würde, trat ich zurück und brach so den Bann des energetischen Sogs.
Innerhalb weniger Momente beruhigte sich alles wieder und wurde ganz friedvoll. Für mein Gefühl war es so, als würde ich an das Wunder erinnert, das da geschehen war und als könne mich jetzt, wo die Bahnen offen sind, die Christuskraft überall und jederzeit erreichen, unabhängig davon, womit ich gerade beschäftigt bin, ob ich da sitze und meditiere oder nicht.
Seit ich den brasilianischen Dschungel verließ, fühlte ich mich, als sei ich in einem Zustand tiefsten Friedens verankert, und als ich heute Nachmittag schließlich da saß und meditierte, fühlte es sich so an, als würde ich mit etwas so Unermesslichem, so Unendlichem verschmelzen, dass ich kurz davor war, mich aufzulösen und zu verschwinden, bis sich die Stimme des Christus einschaltete und sagte: “Ahh, wir treten wieder in Verbindung.” Ich wartete darauf, dass noch weitere Worte kommen würden, aber da war nur Stille und das tiefste Empfinden süßesten Friedens.

Vor der beseligenden Erfahrung in Brasilien gab es immer bestimmte Dinge, die ich tun musste, um im Fluss der Gnade zu bleiben und das Feld der Liebe in meinem Innern zu spüren. Akte wie regelmäßiges Meditieren, damit meine persönlichen Frequenzen immer auf den Kanal eingestellt bleiben. Nun ist da ein Gefühl, als müsste ich absolut gar nichts tun, weil das Feld der Liebe wie Champagner herrlich prickelnd durch jede Zelle perlt, und wenn ich den Ruf verspüre, mich still hinzusetzen und zu meditieren, ist es beinahe zu viel, um damit fertig zu werden, und ich laufe hinterher wie völlig trunken vor Liebe herum.
Ich fühle mich nun dazu hingezogen, nichts als Regenbogenfarben zu tragen oder auch satte Farben, die so leuchten, dass die Leute mich anstarren und Bemerkungen machen.
Vor acht Tagen, an meinem Geburtstag, fragte mich meine innere Stimme: “Bist du soweit? Es gibt danach kein Zurück.”
Und alles, was ich hervorbrachte, war: “Ja.”
Ich fühle mich so stabil, so geerdet, und doch so leicht, als wäre ich überall und nirgends, und doch konzentriert und erfüllt. Es ist schwer zu beschreiben.
Ich schließe die Augen, und im Nu bin ich wieder im Dschungel, umgeben von den Gesichtern derer, mit denen ich getanzt und in deren Mitte ich bei einem Ritual zur Harmonisierung der Felder gesessen hatte. In der Traumzeit stellen sich klare Botschaften ein, nur um vergessen zu sein, wenn ich aufwache, aber der Eindruck, den sie hinterlassen haben, bleibt, und ich weiß, alles läuft genau richtig.
Jeden Morgen erfüllt mich eine solche Dankbarkeit, dass ich nur noch “danke, danke, danke” sagen kann, denn es gibt sonst nichts, was gedacht oder gesagt werden müsste.
Nichts um mich herum kann mich von diesem inneren Ort fortbringen, auch wenn ich vielleicht weiterhin auf die Dramen des Lebens reagiere, wie sie in der Familie und mit Freunden auftauchen, so ist es doch eine Reaktion, die sich nur an der Oberfläche abspielt, wie Wasser, das auf den Rücken einer Ente fällt und gleich von ihr abperlt.
Wenn ich an meine Arbeit auf der Welt denke und meine bevorstehenden Tourneen dieses Jahr, höre ich wieder die Stimme des Christus, wie ich sie im Dschungel vernahm, und sie sagt:
“Du bist Marias Königin; es ist für alles gesorgt. Es kommt nur auf das an, was das Herz berührt.” Und jede Zelle scheint einen Seufzer von sich zu geben und sich zu entspannen.
Am Ende des Tages habe ich scheinbar keine Erinnerung mehr daran, ob ich etwas gegessen oder auch nur getrunken habe – etwas, wonach ich einmal ein starkes Verlangen hatte, weil ich jenseits des um Essen kreisenden Bewusstseins gelangen wollte. Vorher knabberte ich ab und zu an etwas Essbarem, wie ein Kaninchen, denn ich vermisste das Geschmackserlebnis, vermisste die Aromen. All das hat jetzt aufgehört, als hätte es mich nicht mehr im Griff.
Ich ertappe mich dabei, viel zu lachen, ein volles, echtes Lachen, das unkontrollierbar in meinem Innern aufsteigt, als würde dieses Lachen aus einer immerwährenden Quelle im Leben hervorsprudeln, stets da, um mich an ihr laben zu können, stets da, sich zu erkennen zu geben.
Dinge und Menschen wirken auf mich so klar, als seien sämtliche Schleier der Illusion abgefallen, und nichts ist ein Problem, und alles Wolkige ist verschwunden, und nur Klarheit bleibt.
Es gibt nichts zu tun, nichts zu sagen, es besteht nicht die Notwendigkeit, sich auf irgendetwas zu konzentrieren, außer das Menschsein zu genießen, wie es mich selbst und andere durchströmt.
Ich war in dem kleinen Ort, in dem ich lebe, immer auf meine Anonymität bedacht gewesen, und jetzt spielt sogar das keine Rolle mehr, denn ich weiß, für diejenigen, die nicht sehen oder spüren können, was mich da durchpulst, werde ich unsichtbar sein, und ich weiß, dass die Strahlkraft der Liebe, die ich bin, stets wunderschön und ganz organisch den Weg zu denen findet, die etwas davon wissen möchten.
Alle sehen so schön für mich aus, als würden sie strahlen vor Licht, als sei der Gott in ihrem Innern wach und voll und ganz präsent, und doch weiß ein Teil von mir, dass dies für viele etwas ist, was sie noch immer nicht bewusst wahrnehmen, aber ich sehe es in ihnen und spüre es dennoch.
Es ist halb sieben, und die Dämmerung hat sich herabgesenkt. Ein Sturm ist über dem Meer aufgezogen und entlädt seine Ladung an reinigendem Regen, während ich in meinem Lieblingscafé am Strand sitze und ein Glas meines Lieblingsweins trinke, der wie der Nektar der Götter schmeckt.
Alles fühlt sich so sinnlich und so lebendig an, alles fühlt sich wie ein Akt der Liebe an, eine Übertragung von Licht, unabhängig von seiner Verpackung. Mein Mann fühlt sich köstlich an und ebenso meine Kinder und Enkelin und alle, die ich berühre – als wäre sie zu lieben das Natürlichste auf der Welt, eine Liebe, die ungehindert fließt, unabhängig davon, wer sie sind und was sie zu tun entscheiden. Nie zuvor habe ich einen derart reinen und ununterbrochenen Strom der Liebe erfahren wie diesen, es ist eine Liebe, die tiefsten Frieden und tiefste Zufriedenheit mit sich bringt.
Eine Zeitlang saß ich immer in diesem Café und rief die Delfine herbei, als wäre ihr Eintreffen die Krönung einer bereits perfekten Szenerie. Jetzt ist mir nicht mehr danach, und ihre Abwesenheit in der Bucht, die da vor mir liegt, ist perfekt. Da taucht plötzlich ein Delfin in der Bucht auf und verschwindet wieder, als wolle er sagen: “Siehst du, es gibt hier nichts mehr zu tun. Lass es los, genieße den Fluss der Magie, die immer gegenwärtig ist.”
Es ist, als seien die Türen zum Erkennen von Schönheit in mir nun breiter geworden und stünden immer offen. Ich sehe schön aus, wenn ich mein Bild im Spiegel sehe. Alle und alles sieht schön aus, unabhängig von der jeweiligen physischen Gestalt, denn ich sehe in mir selbst und in anderen keine Unvollkommenheit mehr.
Es ist so, als würde es mich nicht danach hungern, irgendetwas oder irgendjemandem auf irgendeine Weise anders zu haben.
Freunde sagen mir, dass alles jetzt richtig schön glatt liefe für sie. Es spielt keine Rolle mehr, ob unsere Welt zu einem glatteren Rhythmus übergegangen ist oder ob es daran liegt, dass nur meine Welt sich verändert hat – alles ist einfach so, wie es ist, und das ist bestens. Es besteht nicht die leiseste Notwendigkeit, irgendetwas zu relativieren oder zu verstehen.

Es ist sieben Uhr abends, und ich kehre vom Strand zurück und bleibe vor dem Bild des Christus stehen und spüre absolut gar nichts. Es ist nur ein Bild, es strahlt keine Energie mehr aus, es ist so stumm wie Bilder eben sind, und mir wird klar, wie spontan und ungeplant Wunder auftreten können. Heute Morgen hatte das, was von ihm ausging, mich überwältigt, und ich musste mich davon losreißen, damit die Krämpfe in meinem Körper sich beruhigen konnten, die zu kraftvoll waren, um mit ihnen fertig zu werden. Heute Abend ist die Türe verschlossen, und der Strudel inaktiv.


18. Januar 2007

Ich stehe um sechs in der Frühe auf und nehme meinen Rosenblütentee mit in den Garten, um mich damit auf meinen regenbogenfarbigen Stuhl zu setzen. Noch ganz von Staunen über all das erfüllt, dämmert es mir mit einem Mal. Genau darum hatte ich am Neujahrstag gebeten, als ich an dieser Stelle saß, auf dem gleichen Stuhl, und mich gelöst mit meinem Mann unterhielt und ihm erzählte, alles, was mich seit meiner Rückkehr aus dem Dschungel interessiere sei zu fühlen, was der Christus fühlte, als wir auf den Stufen zum Haus seines Vaters saßen und auf die Erde blickten. Wie sehr dieser Blick des Christus beim Betrachten der Erde, aus dem absolute Ehrerbietung und reine Freude sprach, alles war, was ich empfinden und in Erfahrung bringen wollte.
Und nun weiß ich, wie das ist.
Wieder stelle ich mit Erstaunen fest, wie schnell wir eine Erfahrung in unserem Laben manifestieren können, und bei diesem Gedanken erinnert mich eine innere Stimme daran, dass alles, was wir zu erfahren wünschen und was ein Spiegel unserer Christus-Natur ist, sich zur rechten Zeit einstellen wird; langsam oder schnell, je nach der Stärke und Aufrichtigkeit unseres Verlangens danach.
Ich merke auch, dass das Erlebnis vom Vortag sich auch eingestellt hatte, um meinen Fokus neu auszurichten, da ich mich in meiner Arbeit in den letzten Wochen ein wenig hatte ablenken lassen, wieder einmal ein Stück weit in familiäre Dinge verstrickt, während meine Lieben lernen, effektiv und harmonischer mit dem Leben umzugehen. Als ich dann später mit einer guten Freundin zusammensitze, mit der ich mich zum Yoga und danach einer Tasse Kaffee am Strand treffe, unterhalten wir uns über die Macht der Christusenergien und darüber, wie sie bei uns auf unser Leben einwirken. An einem Punkt sage ich, dass ich zu gerne lesen würde, was Jesus in dem legendären ‘Buch der Liebe’ schrieb, über das gerüchteweise die Katharer verfügten, das einzige Buch, das Jesus schrieb, um seine wahre Botschaft aufzuzeichnen, das Buch, das Maria die Magdalenerin mit nach Frankreich genommen haben soll.
Kaum sind die Worte aus meinem Mund, da höre ich ganz klar eine innere Stimme, die sagt: “Du bist der Christus. Die Lehren sind in deinem Innern.”
Meine Freundin muss kurz danach gehen, zu einer anderen Verabredung, und ich bleibe noch allein sitzen, um zu schreiben und nachzusinnen und die Schönheit auszukosten, die mich umgibt. Noch nie zuvor hat es mich so lange oder so intensiv in diesem Zustand des Staunens gehalten.
Ein Bild der Statue des Christus hoch über Rio de Janeiro kommt mir in den Sinn und erfüllt noch den letzten Winkel meiner Gedanken, begleitet von dem absoluten Wissen, dass ich nun so klar wie möglich die Lehren aufzeichnen muss, die ich von Christus die ganze Zeit über empfangen habe, denn wir leben in einer neuen Zeit, auch wenn Wahrheit und Weisheit zeitlos sind.


(1) Mit Favela werden die besonders in Randlagen der großen Städte Brasiliens liegenden Armenviertel bezeichnet.




 
Quellen und Verweise:
http://www.jasmuheen.com/
 
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