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Autor: Michael Antoni
erschienen: 16.04.2003
Herausgeber: Elraanis Verlag
 

Glück, Flow und Visionen

Astrologie-Experte Michael Antoni.Oft übersehen wir unser Glück! Wie oft könnten wir glücklich sein und bemerken es nicht?!
Und warum? Weil wir in einer problemorientierten Zeit leben. Da muß man nur einmal einen Blick in die Psychologie werfen: Das Glück wurde erst in den letzten Jahren methodisch untersucht. Unglück und Leid nehmen in der Psychologie einen viel größeren Raum ein als Glück und Freude. Dies gilt auch für die meisten Astrologen. Auch im Horoskop wird viel häufiger nach den Problemen - und ganz okkult: nach den karmischen Verstrickungen - gesucht, als nach freudigen Möglichkeiten.

Dies mag wohl daran liegen, daß man die Verhinderer für die heutige Freude in der Vergangenheit mit ihren Problemen sieht. Und so steht hier natürlich der Umgang mit vergangenem Schmerz, ungelösten Problemen und unbewußten Mustern im Vordergrund. So hält sich die Wahnidee aufrecht, man müsse nur lange genug im alten Morast vergangener Tage herumwühlen, dann könne man das glückliche Morgen erreichen. Sicherlich ist die Auseinandersetzung mit Vergangenem und eingeschliffenen Mustern notwendig, um mehr Bewußtheit über sich zu bekommen, und Unbewußtes bewußt zu machen. Doch scheint allein die Bewußtheit der vergangenen Muster nicht zu genügen, um im Hier und Jetzt ein freudigeres und glücklicheres Leben zu führen.
Nach 20 Jahren psychoanalytischer Therapie weiß man sicherlich viel über sich, wenn nicht so gar alles und doch gelingt es oft nicht, endlich ein glückliches Leben zu genießen. Ich kenne auch einige, die durch viele Reinkarnationssitzungen einige Muster bewußt gemacht haben, an denen sie nicht nur in ihrem jetzigen Leben, sondern auch schon in früheren festgehalten haben. Aber glücklicher sind sie deswegen auch nicht geworden.

Sicherlich verhilft die Auseinandersetzung und Integration der eigenen Schattenthemen oft zu einem leidfreieren Leben. Aber ebensooft verhindert gerade das intensive Herumwühlen im Schatten ein freudiges Leben und macht das Leben nicht leichter wie erhofft, sondern komplizierter.

Ist es nicht genauso notwendig, dem Menschen eine erfreuliche Perspektive für sein Leben zu eröffnen und ihn damit zu motivieren, nach vorne zu schauen, statt ständig immer nur nach hinten zu gucken, und wie Lots Frau zur leblosen Salzsäule zu erstarren? Ist es nicht wichtig, dem Menschen eine glückliche Vision seines Lebens zu schenken und die in ihm liegenden Kräfte auf diese Vision hin zu bündeln, um sich so aus den Verstrickungen der Vergangenheit zu befreien? Unsere seelische Verdauung ist doch erst dann im Gleichgewicht, wenn neben dem Ausscheiden des Alten und der Auseinandersetzung mit alten Verletzungen, auch ein lustvoller Appetit auf Neues vorhanden ist und die Freude auf ein Morgen.


Das Glück in seiner tieferen Dimension

Natürlich kommt es ganz entscheidend auf die Vision an, der man entgegenstrebt, ob daraus nur neue Enttäuschungen entstehen oder Freude. Wenn des Menschen wichtigste Vision die eines glücklichen Lebens ist, dann wird es besonders wichtig das Glück in seiner tieferen Dimension zu beschreiben. Und das wollen wir heute tun.

Erstaunlich ist, daß es oft die kleinen Dinge sind, die uns ein seelisches Aufatmen ermöglichen und uns ein Gefühl des Glücks vermitteln. Plötzlich freut man sich, in einem warmen, kuscheligen Bett zu liegen und seinen Träumen der Nacht noch ein wenig nachzugehen. Oder: Es durchströmt einen das pure Glück, wenn das neugeborene Töchterlein einem ein Lächeln schenkt! Oder: Man genießt auf einem Spaziergang den Sonnenuntergang und den Gesang der Vögel. Oder: Man hat eine Aufgabe erfolgreich abgeschlossen usw.. Wenn man nur genau genug hinschaut, dann zeigen uns unsere Alltagserfahrungen, daß es anscheinend gar nicht viel braucht, um kleine Momente des Wohlbefindens geschenkt zu bekommen.
Was wir aber auch merken ist: Ich kann mich nicht einfach hinstellen und sagen: So, jetzt will ich glücklich sein!, und dann ist man es. Leider läßt sich das Glück nicht willentlich herbeizwingen. Die glücklichen Momente geschehen einfach. Das englische Wort für Glück, „Happyness“, zeigt diesen Zusammenhang sehr deutlich. „To happen“ heißt „geschehen“ oder „sich ereignen“, und hier wird über das Wort schon klar, daß man Glück geschehen lassen muß, man muß es über sich ergehen lassen. Hingabe scheint eine entscheidende Voraussetzung fürs Glücklichsein zu sein.
Und dieses Sich-Hingeben, Mit-Sich-Geschehen-Lassen, Über-Sich-Ergehen-Lassen ist eine Qualität, die unserer heutigen Zeit eher fremd ist. Wir leben in einer Macher-Zeit. Und für uns Macher ist es natürlich besonders hart, einsehen zu müssen, daß man das Glück nicht machen, sondern nur sich ereignen lassen kann.
Daher ist es Klasse, daß einige mit ihrem willentlichen Verstand nun endlich versucht haben, das Phänomen Glück methodisch und wissenschaftlich zu erforschen.


Ergebnisse dieser „Glücksforscher“

Abraham Maslow war wohl einer der ersten, der sich dem erfolgreichen Menschen zuwandte und systematisch nach einer Gemeinsamkeit in der seelischen Struktur glücklich lebender Menschen suchte.
Und das, was Maslow entdeckte, war: Jeder dieser Lebenskünstler hatte mindestens einmal in seinem Leben eine sogenannte „mystische Einheitserfahrung“ oder - wie Maslow es nannte - ein „Gipfelerlebnis“. Damit meinte er ein Gefühl der Verschmelzung mit einer Lebenssituation, oft mit einem Naturerlebnis. Der Mensch erlebt sich in diesem Moment nicht als Beobachter, sondern wird von der Situation innigst ergriffen und fühlt sich eins mit ihr. Also: Du schaust einem Sonnenuntergang zu und empfindest das nicht nur einfach als schön und wunderbar, sondern du riechst, schmeckst, ja spürst förmlich diesen Sonnenuntergang, als ob du und der Sonnenuntergang eins wärt. Die normale Trennung zwischen Subjekt und Objekt, zwischen Beobachter und Beobachtetem, ist für einen kurzen Moment aufgehoben.

Oft waren es Naturerlebnisse, in denen sich solche Gipfelerlebnisse einstellten, aber nicht immer. Das ganze geschah auch in Alltagssituationen, bei der Arbeit und - und das war besonders erstaunlich - auch in Situationen, die gar keinen so idyllischen und erfreulichen Charakter hatten. Das macht eines deutlich: Die Ursache für ein solches Gipfelerlebnis war nicht so sehr in den äußeren Umständen zu suchen, sondern eher in der inneren Haltung. Also nicht die objektiven Umstände einer Situation sind gut oder schlecht, sondern die innere Einstellung macht die Situation gut oder schlecht. Maslow fand sich in diesem Ansatz auch darin bestärkt, als er herausfand, daß der Lebensweg der unglücklichen Menschen genauso viele Angebote zum Glücklichsein bereithielt wie der Lebensweg der glücklicheren Menschen. Es lag also nicht daran, daß den Lebenskünstlern mehr Angebote zum Glück gemacht wurden, sondern an ihrer Offenheit für das Glück.

Wie ich anfangs schon erwähnt habe: Es scheint gar nicht so leicht, das Glück zu sehen. Wir übersehen die glücklichen Angebote des Lebens nur zu leicht.
Nach diesem Anfang von Maslow sind in neuerer Zeit einige andere Glücksforscher unterwegs. Für uns wichtig: Michael Argyle und Mihaly Csikzentmihalyi, beide von der Universität Chicago, und Ed Diener aus Illinois.

Michael Argyle hat das landläufige Klischee widerlegt, Reichtum mache glücklich. Er hat aufzeigen können, daß die persönliche Lebensfreude nicht mit dem höheren Verdienst ansteigt. 100 amerikanische Supermillionäre mit mehr als 125 Millionen Dollar Vermögen waren nach ihrer eigenen Einschätzung auf einer Glücksskala nicht höher angesiedelt als 100 nach dem Zufallsprinzip befragte Durchschnittsverdiener.

Und wenn man Menschen aus den reichen Ländern mit denen aus armen Ländern vergleicht, kann man oft feststellen, daß sich gerade die aus den armen Ländern als glücklicher empfinden, als die aus reichen. Depression ist eine Wohlstandskrankheit. „Nicht, wer viel hat ist glücklich, sondern, wer sich leicht bescheiden kann.“

Auch die Annahme, Sexualität würde glücklich machen, wurde in vielen Untersuchungen zumindest in Frage gestellt. Dabei wurde herausgefunden, daß gerade besonders exzessive Sexerlebnisse am wenigsten geeignet sind, um sich zufrieden zu fühlen. Gerade nach solch intensiven Erlebnissen, kam ziemlich schnell ein ebenso intensiver Absturz. Partnerschaften, die dagegen eine gute Mitte zwischen Nähe und Distanz fanden, ermöglichten noch die größte Befriedigung. Gerade das Prinzip der Ausgeglichenheit war in vielen Untersuchungen notwendig, um ein Wohlbefinden zu erreichen.

Also: Menschen mit einer moderaten Anspruchshaltung, die sich nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig vom Leben versprachen, waren besonders zufrieden.

Ed Diener fand heraus, daß kleine, sanfte, aber dafür häufigere Glücksstimulationen sich eher zu einem Glücksempfinden verdichten, als extrem intensive, dafür aber länger zurückliegende Glücksgipfel. Wie beim sexuellen Exzeß, folgt meist der Absturz in das unglückliche Extrem.
Kleine, aber stetige Reize sind danach eindeutig besser, als wenige intensive Reize. Die anzustrebende Mitte der Extreme, scheint also auch hier der Weg. Dies wird auch durch die naturheilkundliche Regel bestätigt, daß kleine Reize ein System stimulieren, starke Reize ein System blockieren, und überstarke Reize ein System zerstören.


Glücksgefühle in der Alltagsarbeit

Mihaly Csikzentmihalyi fand in seinen Untersuchungen etwas sehr Spannendes heraus: Die häufigste Grundlage für Glückserlebnisse ist die Alltagsarbeit. Und wir dachten immer, in der Freizeit sei das Glück zu suchen - nein! In der verpönten Alltagsarbeit empfinden die meisten ein Glücksgefühl. Dies trauen sich die Befragten wohl nur dann zu sagen, wenn sie geschützt werden durch einen anonymen Fragebogen.
Öffentlich schließen sich die meisten der Spaß-Freizeit-Philosophie an, die einem glauben macht: Das höchste Ziel auf Erden sei es, auf einer einsamen Tropeninsel zu sitzen und die Arbeit gefälligst anderen zu überlassen. Aber tief im Innern wissen wir wohl alle, daß Arbeit ein hohes Gut ist und uns oft zum Glück führt. Und zwar nicht nur des Geldes wegen, sondern vor allem, weil ein konzentriertes, lernorientiertes und selbstvergessenes Aufgehen in einer Tätigkeit an sich - einfach so - Freude bereitet. Csikzentmihalyi beschreibt, daß gerade das Spiel zwischen Anforderung und Fähigkeit als wesentlicher Glücksfaktor angesehen werden kann. Das Leben als Herausforderung zu begreifen und zu lernen, diese Herausforderung zu bewältigen, ist nach Csikzentmihalyi eine Grundvoraussetzung für Glück.

Er bezeichnet das auch als „optimale Erfahrung“ und beschreibt das so: „Ein Gefühl, daß die eigenen Fähigkeiten ausreichen, eine gegebene Herausforderung in einem zielgerichteten, regelgebundenen Handlungssystem zu bewältigen, das deutlich Rückmeldung bietet, wie gut man dabei abschneidet. Die Konzentration ist dabei so intensiv, daß keine Aufmerksamkeit übrig bleibt, um an andere, unwichtige Dinge zu denken oder sich um Probleme zu sorgen. Das Selbstgefühl verschwindet, und das Zeitgefühl wird verzerrt. Eine Aktivität, die solche Erfahrungen herbeiführt, ist so lohnend, daß man gewillt wird, sie um ihrer selbst willen auszuführen, ohne an mögliche Vorteile zu denken, auch wenn sie schwierig oder gefährlich ist.“ (Flow S.103)

Csikzentmihalyi illustriert den Flow am Bild eines Jungen, der Tennis spielen lernt. Für den Flow wichtige Erfahrungen sind: Herausforderung und Fähigkeit. Wenn man anfängt, Tennis zu spielen, hat man praktisch noch keine Fähigkeiten, und die einzige Herausforderung besteht darin, den Ball übers Netz zu schlagen. Das ist zwar nicht besonders schwierig, aber für einen Anfänger bereitet das genügend Spaß, weil der Schwierigkeitsgrad seinen anfänglichen Fähigkeiten entspricht. An diesem Punkt gerät er in Flow. Lange wird er aber auf dieser Stufe nicht im Flow bleiben. Nach einer Weile wird er seine Fähigkeiten verbessern und sich langweilen, den Ball immer nur übers Netz zu schlagen. Vielleicht trifft er auch auf Gegner, die besser sind als er, und er wird dabei merken, daß es größere Herausforderungen für ihn gibt. Dabei wird er sich vielleicht unsicher fühlen, weil seine Fähigkeiten nicht ausreichen. Um wieder zurück zum Flow zu kommen, muß er also seine Fähigkeiten verbessern. Theoretisch könnte er auch seine Herausforderungen zurückschrauben, aber praktisch wird das ziemlich schnell langweilig, und es ist für uns ziemlich schwierig, bestehende Herausforderungen nicht anzunehmen. Nimmt er die Herausforderung an, übt und wird besser, befindet er sich wieder im Flow wie zu Anfang. Der Unterschied ist jetzt nur, daß der zweite Flow-Zustand eine komplexere Erfahrung darstellt. Dem Spieler wird einfach eine größere Geschicklichkeit abverlangt.


Das Geheimnis des Glücks

Und so ergibt sich laut Csikzentmihalyi ein Flow-Kanal durch das richtige Verhältnis zwischen Herausforderung und Fähigkeit. Die zentralen Punkte in Csikzentmihalyi Glücksforschung sind:

  • klare Anforderungen an die Handlung und positiver Rückmeldung beim lernenden Umgang

  • Konzentration der Aufmerksamkeit auf ein begrenztes Beobachtungsfeld

  • wachsame Wahrnehmung der eigenen Person und aller Prozesse, die in einem ablaufen („Kontrollbewußtsein“)

  • Verschmelzung von Handlung und Bewußtsein, das Einswerden mit der eben gelebten Situation

  • Selbstvergessenheit im Aufgehen in der Handlung, das ekstatische Gefühl, daß „es mit einem selbst geschieht“.

Dies sind die wichtigsten Bedingungen, um in den Flow-Zustand zu kommen. Besonders wichtig scheint auch zu sein, die Herausforderungen selbst zu bestimmen. Sich selber Ziele zu setzen, scheint sehr wichtig zu sein, um ein glückliches Leben zu führen.

Noch zwei Punkte sind laut Csikzentmihalyi notwendig für ein glückliches Leben. Erstens: Es trägt wesentlich zum Glück bei, eine Religion zu besitzen und zwar egal welche, Hauptsache eine. Und zweitens: Für Wohlbefinden und Glück ist es entscheidend, ob der Mensch die Gabe entwickelt, sein Leben als sinnvoll zu betrachten. Wer sein Leben als sinnvoll sieht, fühlt sich in der Regel glücklicher, als der nüchterne Realist, der ohne Sinn das Leben nur aus der Zweckmäßigkeit betrachtet. Dies reicht anscheinend auch schon für Einzeltätigkeiten aus. Also einzelne Tätigkeiten als sinnvoll zu empfinden, steigert das Wohlbefinden. Sein ganzes Leben als sinnvoll zu empfinden, setzt die Glücksskala in eine ganz andere Dimension. Das Wesentliche daran scheint das Wachstum, das Vorwärtskommen zu sein. Es geht um die Entwicklung, den Prozeß, das Nicht-Stagnieren, es geht um das Fließen. Deswegen umschreibt Csikzentmihalyi Glück auch mit Flow. Für ihn ist Flow das Geheimnis des Glücks.

Abschließend behauptet Csikzentmihalyi, daß das höchste Glück die „Kultivierung des Lebenssinns“ durch ein individuelles Lebensthema ist. Sein eigenes Lebensthema in den Flow zu bringen, scheint das höchste Glück auf Erden zu sein, mehr noch als sein Lebens als sinnvoll zu sehen.

Und dabei kommen wir jetzt wieder in die Dimension der Astrologie, denn gerade das ist ihr größtes Geschenk: die Umschreibung des persönlichen Lebensthemas. Dieses Thema ins Fließen zu bringen bedeutet, sein ganzes Leben als Lernprozeß zu sehen mit der großen Herausforderung: Werde, der du potentiell schon bist. Und das, wie wir gemeint sind, läßt sich wunderbar aus dem Horoskop ablesen.


Nochmals die wichtigsten Glückspunkte:

  • Hingabe und Offenheit für das Glück und wenigstens ein „Gipfelerlebnis“

  • Eine moderate Anspruchshaltung. Nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig vom Leben erwarten. „Nicht wer viel hat ist glücklich, sondern wer sich leicht bescheiden kann“.

  • Kleine, aber stetige Glücksreize sind besser, als wenige große intensive.

  • Die Fähigkeit in den Flow-Zustand zu kommen. Das Spiel von Herausforderung und Fähigkeit aufnehmen, um quasi als Lernender mit Glück belohnt zu werden.

  • Eine Religion zu besitzen

  • Sein Leben als sinnvoll zu betrachten

  • Den Lebenssinn kultivieren durch ein persönliches Lebensthema.



 
Quellen und Verweise:
Das Glück in der Astrologie - Teil II
Zeitqualität und Horoskope von Michael Antoni
Astrologie-Bücher von Nicolaus Klein
Glück und Selbstverwirklichung im Horoskop; Kailash
Michael Argyle: The Psychology of Happyness, London, New York
Mihaly Csikszentmihalyi: Flow – Das Geheimnis des Glücks, Klett
Partnerschaft im Horoskop; Hugendubel
 
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