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Autor: Dr. Claudius Kern
erschienen: 01.09.2000
Herausgeber: Elraanis
 

Freie Energie

Dr. Claudius KernSchon seit der Wende zum 20. Jahrhundert verkündete Henry T. Moray, einer der Pioniere der Freie-Energie-Forschung, daß wir buchstäblich in einem MEER DER ENERGIE leben, also in ihrer totalen Fülle, uns fehlten nur die Vorrichtungen, sie anzuzapfen. Also: wie kommt man vom Mangel zur Fülle – nun mal technisch betrachtet?
Als Johannes Kepler im 17. Jahrhundert seine Planetenbeobachtungen anstellte, war er bereits begeistert von den ungeheuren Energien im Universum und wünschte sich, auch nur den winzigsten Teil von diesem MEER DER ENERGIE auf der Erde frei verfügbar zu haben. Forscher wie Nikola Tesla, Henry T. Moray, Viktor Schauberger und andere haben dieses „Energiemeer“, in dem wir buchstäblich schwimmen wie der Fisch im Wasser, um und nach der letzten Jahrhundertwende ebenfalls erahnt, und bereits Geräte erdacht, um an diese Energien heranzukommen. Sie hatten das Glück, die heutigen entscheidenden Einschränkungen, die inzwischen der Elektromechanik widerfahren sind, noch nicht zu kennen ...


Den „Äther“ technisch und wissenschaftlich entdeckt

John Worrell Keeley schuf schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine spannende Technologie auf der Basis von Äther und Klang, die bis heute außerhalb des bekannten physikalischen Weltbildes steht und so fortgeschritten ist, daß es erst vor wenigen Jahren einer Gruppe von unkonventionellen Forschern, u.a. mit Hilfe von Medien, gelungen ist, deren Prinzipien zu entschlüsseln und tatsächlich eine solche Apparatur nachzubauen (http://www.svpvril.com ).
Hier handelt es sich um eine Technologie, die alles andere als von dieser Welt zu sein scheint. Man findet Anklänge dazu eigentlich nur in den alten Veden Indiens. Neben Äther – zu dem die unkonventionelle Physik erst jetzt wieder zurück findet – sowie klingenden Stäben und Platten spielt dabei auch das eine entscheidende Rolle, was Drunvalo Melchizedek unter dem Begriff „Heilige Geometrie“ bekannt gemacht hat ...

Äther, Chi, Prana, Pneuma, Ruach, Orindi, Orgon, Od – wie auch immer diese geheimnisvolle Energie heißen mag, die die alte Alchimie als „quinta essentia“ bezeichnet, die hinter allen bekannten Kräften steht, und von der seit alters her hellsichtige Menschen reden. Es gibt einige indirekte Verfahren, sie „objektiv“ – allerdings eher unsicher – sichtbar zu machen (Kristallisationen, Wachstumsexperimente, Kirlianfotografie ...). Lange Zeit entzog sie sich spröde der Messbarkeit (als Voraussetzung für jede heutige Technik).
Doch im Jahre 1922 stellte der russische Mediziner, Professor Alexander Gurwitsch, zum erstenmal mit einer optischen Vorrichtung ein sehr, sehr schwaches Leuchten an Zwiebelwurzeln fest. Die Entdeckung dieses „Lichts in unseren Zellen“ wurde 1975 von deutschen Biophysikern unter der Leitung von Professor Fritz A. Popp wieder entdeckt und mit modernsten Forschungsmethoden (Photomultiplier, neuerdings auch durch Elektronenfeldfotografie) klar bestätigt. Seither hat es unter dem Namen „Biophotonen“ für viel Aufruhr in Forscherkreisen gesorgt, zumal die modernen, leistungsfähigen Photomultiplier jedem diese „Zellkommunikation durch Licht“ bestätigen, der die nötige Vorrichtung hat. (http://www.transpersonal.de/mbischof/biophotonen.htm, http://www.datadiwan.de/suche ).



Längswellen in der Elektrophysik – 100 Jahre totgeschwiegen!

Noch aufregender und folgenschwerer ist die Widerlegung der scheinbar so erhärteten „Tatsache“, daß – im Unterschied etwa zum Schall – die Elektrophysik nur die Hertzsche Sinus-, Quer- oder Transversalwelle kennt (was man bei einer schwingenden Saite beobachten kann), nicht jedoch die Tesla-, Longitudinal-, Längs-, oder Skalarwelle (etwa an einer schwingenden Spirale demonstrierbar). Beide haben sehr verschiedene Eigenschaften: Die Sinuswelle breitet sich kugelförmig aus wie die Stoßwellen an der Wasseroberfläche. Die Längswelle benötigt eine Resonanz zwischen Sender und Empfänger, dann aber schließt sie gleichsam direkt kurz und durchdringt dabei jedes Medium, egal ob Erdkörper oder Faradaykäfig. Sie läßt sich also nicht mit herkömmlichen Mitteln abschirmen, liefert aber eine praktisch verlustfreie Übertragung. Solange der Empfänger in Resonanz ist, folgt sie ihm, wohin er sich auch bewegt. Sie scheint sich nicht an die Regeln und Begrenzung der Lichtgeschwindigkeit zu halten. Und das Aufregendste: Die Energie bleibt über die Dauer von Minuten bis Stunden aufrecht, auch wenn der Sender längst abgeschaltet ist. Insbesonders letzteres wurde bereits belegt durch Ergebnisse von Konstantin Meyl im Technologiepark von Villingen-Schwenningen (war selbst dabei!). Neben Thomas Bearden (USA) ist Prof. Meyl der große Pionier der modernen Skalarwellenforschung (http://www.k-meyl.de).



Man muß sich das wirklich auf der Zuge zergehen lassen:

Da hat man um 1900, auf dem Höhepunkt des Streites um die Existenz des „Äthers“, einfach beschlossen, diesen gäbe es nicht! Wohlgemerkt: Der Streit war wissenschaftlich alles andere als beendet, es stand etwa fifty zu fifty. Die Befürworter des Äthers waren gute Bergsteiger oder Ballonflieger und haben in großer Höhe gemessen – mit positivem Ergebnis, die anderen blieben bei ihrer Froschperspektive, habenaber lauter gequakt, und das ist dann in die Lehrbüchern als Dogma aufgenommen worden. Seither darfst Du als Techniker zwar Kreiswellen schlagen, soviel du willst, aber komme ja nicht auf die Idee, mit irgendwelchen spindelförmigen Energiewürsten die Raumenergie („Äther“) anzuregen, etwa so, wie sich ein Regenwurm bewegt, nur halt mit Lichtgeschwindigkeit bzw. darunter oder darüber ... (Im letzteren Fall nennt Meyl diese Skalarwellen „Neutrino“.)
Also, hat man einerseits die „Nullpunkt-Energie“ (ein anderer Begriff dafür, weil sie sich auch von Null Grad Kelvin nicht beeindrucken läßt) kurzerhand aus den Büchern der Elekrophysik gestrichen, weil sie ein Medium braucht, in dem sie sich bewegen kann (eben diesen verflixten, überflüssigen „Äther“), andererseits, weil man eine so mächtige Energie, die selbst die träge Materie formt und bewegt, als wäre sie flüssig, - wie der Kanadier John Hutchison schon seit einem Jahrzehnt beweist.
http://www.geocities.com/ResearchTriangle/thinktank/8863.
Diese Energie setzt man viel besser für geheime Waffensysteme ein, als sie dem dumben Volk zur Verfügung zu stellen, das sich damit womöglich noch von den Herrschenden losreißt. Nein so was geht einfach nicht, aber nun - hundert Jahre später - geht es doch, und wohin das führt, das werden wir (als eine von zwei Möglichkeiten) noch erleben!

Verstehst du, man hat einfach beschlossen: Schluß mit der Mischehe aus (weiblichen) Transversalwellen und (männlichen) Longitudinal- oder Skalarwellen, ab jetzt dürfen nur noch die Weiblein raus in die Welt, und zwar nur so, daß sie schön nach der Pfeife einiger Männer tanzen. Auf die Dauer kann das natürlich nicht gut gehen, es wird nicht nur so unglaubwürdig wie ein heutiger Zölibatär irgendeiner Kirche, es wird absolut obsolet, einfach untragbar! Es ist, als würde man dem Stein verbieten: Schlag Kreiswellen an der Wasseroberfläche, soviel du willst, aber dreh dich ja beim Untertauchen weder im eigenen Kreis, noch in Spiralen, noch laß das Wasser derartiges tun oder gar Ringwirbel hinter dir bilden (die „donuts“, von denen Ananda immer spricht)! Der Blick „unter Wasser“, also ins (obendrein weitaus anschaulichere) Innere der Energie selbst, das wurde in den Jahren nach 1900 einfach für nicht existent erklärt!
Naja, der Makel der herrschenden Wissenschaft ist allzu offensichtlich: das eine (analytische) Auge hängt ihr schon fast heraus in seiner ganzen Starre und eitlen Aufgeblähtheit, das andere ist so verkümmert, daß du es kaum mit der Lupe findest – zumindest auf gestandenem akademischem Boden. Das durchzieht alle Bereiche, wo du auch hinschauen magst. Aber lassen wir das, ist es doch viel besser, ein Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu klagen.aber lauter gequakt, und das ist dann in die Lehrbüchern als Dogma aufgenommen worden. Seither darfst Du als Techniker zwar Kreiswellen schlagen, soviel du willst, aber komme ja nicht auf die Idee, mit irgendwelchen spindelförmigen Energiewürsten die Raumenergie („Äther“) anzuregen, etwa so, wie sich ein Regenwurm bewegt, nur halt mit Lichtgeschwindigkeit bzw. darunter oder darüber ... (Im letzteren Fall nennt Meyl diese Skalarwellen „Neutrino“.)
Also, hat man einerseits die „Nullpunkt-Energie“ (ein anderer Begriff dafür, weil sie sich auch von Null Grad Kelvin nicht beeindrucken läßt) kurzerhand aus den Büchern der Elekrophysik gestrichen, weil sie ein Medium braucht, in dem sie sich bewegen kann (eben diesen verflixten, überflüssigen „Äther“), andererseits, weil man eine so mächtige Energie, die selbst die träge Materie formt und bewegt, als wäre sie flüssig, - wie der Kanadier John Hutchison schon seit einem Jahrzehnt beweist.
http://www.geocities.com/ResearchTriangle/thinktank/8863.
Diese Energie setzt man viel besser für geheime Waffensysteme ein, als sie dem dumben Volk zur Verfügung zu stellen, das sich damit womöglich noch von den Herrschenden losreißt. Nein so was geht einfach nicht, aber nun - hundert Jahre später - geht es doch, und wohin das führt, das werden wir (als eine von zwei Möglichkeiten) noch erleben!

Verstehst du, man hat einfach beschlossen: Schluß mit der Mischehe aus (weiblichen) Transversalwellen und (männlichen) Longitudinal- oder Skalarwellen, ab jetzt dürfen nur noch die Weiblein raus in die Welt, und zwar nur so, daß sie schön nach der Pfeife einiger Männer tanzen. Auf die Dauer kann das natürlich nicht gut gehen, es wird nicht nur so unglaubwürdig wie ein heutiger Zölibatär irgendeiner Kirche, es wird absolut obsolet, einfach untragbar! Es ist, als würde man dem Stein verbieten: Schlag Kreiswellen an der Wasseroberfläche, soviel du willst, aber dreh dich ja beim Untertauchen weder im eigenen Kreis, noch in Spiralen, noch laß das Wasser derartiges tun oder gar Ringwirbel hinter dir bilden (die „donuts“, von denen Ananda immer spricht)! Der Blick „unter Wasser“, also ins (obendrein weitaus anschaulichere) Innere der Energie selbst, das wurde in den Jahren nach 1900 einfach für nicht existent erklärt!
Naja, der Makel der herrschenden Wissenschaft ist allzu offensichtlich: das eine (analytische) Auge hängt ihr schon fast heraus in seiner ganzen Starre und eitlen Aufgeblähtheit, das andere ist so verkümmert, daß du es kaum mit der Lupe findest – zumindest auf gestandenem akademischem Boden. Das durchzieht alle Bereiche, wo du auch hinschauen magst. Aber lassen wir das, ist es doch viel besser, ein Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu klagen.


Wenn die „Neutrino-Power zuschlägt ...

Die andere Seite (das „halb volle Glas sozusagen“) ist die, daß wir heute – die Skalarwellen bzw. Neutrinopower betreffend – vor derselben Situation stehen wie die Forscher und Bastler nach der Entdeckung der Hertzschen Welle: Ein Eldorado ungeahnter Möglichkeiten tut sich auf, von dem man das meiste sicher noch nicht einmal ahnt oder zu denken wagt: Speicher, Bildschirme, Scanner etc, welche die ganze Fläche auf einmal (und nicht zeilenweise wie jetzt noch) abtasten; praktisch verlustfreie Funkübertragung; Telefon und Internetkontakt ohne irgendeine Telecom dazwischen, Einwirbelung und Transformation des „Meeres der Energie“, in dem wir schwimmen, ohne daß wir das bisher nutzen konnten, also dezentrale, an sich kostenlose und leitungsfreie Energieversorgung – der große Schrecken aller Machthaber und Betreiber verteiler-abhängiger Energie ...
So war denn auch von den Anfängen bis heute das Energieproblem nie und nimmer ein technisches, sondern ein rein politisches Problem! Von den Anfängen bis heute wurden und werden die bedroht oder beiseite geräumt, die Derartiges erfinden. Aber es ist wie mit der Eroberung einer Stadt im Mittelalter: Die ersten, die die Stadtmauern erstürmen, werden noch niedergemacht, die nächsten und übernächsten vielleicht auch noch, aber die Hereinströmenden werden immer zahlreicher (heute nicht zuletzt dank der intensiven Internetvernetzung), und was passiert dann? Nun, der Zeitpunkt scheint gekommen zu sein, daß die „Mauern“ dem Andrang nicht mehr standhalten. Das Problem der Unterdrücker ist immer, daß sie letztlich zahlenmäßig unterlegen sind. Und auch, daß sie sich durch ihren Charakterpanzer selbst von jeglicher (aufbauender) Kreativität abschnüren. Sie sind wie Zellen in einem Körper, die degenerieren und erstarren, während neue, vitalere Zellen von allen Seiten nachwachsen. Und als Insider dieser Szene kann ich nur sagen: Der Kipppunkt für den entscheidenden Umschwung ist bereits eingetreten, von dem 1891 Tesla in einem Vortrag vor dem Amerikanischen Institut für Elektroingenieure sprach:
„Nachdem viele Generationen vorübergegangen sein werden, werden unsere Maschinen von einer Kraft angetrieben werden, die allgegenwärtig ist - in allen Teilen des Universums. [...] Es gibt Energie überall im Universum. Ist diese Energie statisch oder kinetisch? Falls sie statisch ist, - nun, dann sind alle unsere Hoffnungen vergebens. Aber falls sie kinetisch ist, - und ich denke, wir haben einen positiven Beweis, daß dies so ist -, in diesem Falle ist es sicherlich nur eine Frage der Zeit, bevor es der Menschheit gelingt, sich auf das Räderwerk des Universums selbst sozusagen abzustimmen.“



Der „Lohn der Welt“

Nikola Tesla (1856-1943) gilt unumstritten als der genialste, größte Pionier der Raum-Energie-Forschung. Es ist mehrfach belegt, daß im Jahre 1931 Teslas „Energie Konverter“ einen Pierce Arrow antrieb, (ein sehr schweres Luxusauto) mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 mph. Tesla hatte eine Alternative zu Wechselstrom-Generatoren gefunden. Die Probleme der Nutzung fossiler Brennstoffe hätten also schon in den 30er Jahren gelöst werden können, wäre das politische sowie das Wirtschaftsklima empfänglich dafür gewesen. Etwa zeitgleich entwickelte Dr. T. Henry Moray einen Energiekonverter, der nur 28 kg wog und eine Kapazität von 50 kW hatte. Bei der Präsentation seiner Erfindung im Patentamt wurde ihm bestätigt, daß sein Konverter funktionierte und 50 kW Strom erzeugte ohne sichtbare Energiequelle. Da jedoch die Energiequelle unsichtbar, und nicht nachprüfbar war, wurde ihm die Patentanmeldung verweigert. Obwohl diese Geschichte klingt, als käme sie gerade aus einem Comic Buch, passierte sie tatsächlich. Wie Tesla vor ihm, wurde Moray durch mächtige, jedoch kurzsichtige politische und wirtschaftliche Kräfte gestoppt.
Der Teslasche Verstärkungssender, den er damals entwickelte, wird von ihm selbst wie folgt beschrieben: „Im engsten Sinne ist es ein Umformer ... der genau den elektrischen Konstanten und Eigenschaften der Erdkugel angepaßt ist, wodurch diese Anordnung höchst effektiv und leistungsfähig für die drahtlose Übertragung von Energie wird. Entfernung ist dann völlig ausgeschaltet, es gibt keine Verminderung der Intensität der übertragenen Impulse. Es ist sogar möglich, die Wirkung mit der Distanzvon der Anlage zu erhöhen, nach einem exakten mathematischen Gesetz.“ (Was inzwischen auch durch das berühmte Haarp-Wahnsinns-Projekt bestätigt wurde, mit dem quasi „Löcher“ in die Ionosphäre gebrannt werden und jeder Landstrich auf der Erdoberfläche oder in der Luft damit zum Kochen gebracht werden kann).


Weitere Belege

Aber die Natur hat noch immer die bessere Technik und schlägt notfalls zurück. Sie bewegt unsere Muskel nicht etwa durch einen „feuerlosen Verbrennungsprozeß“, sonst würden wir den Genuß eines Steaks nicht überleben, das zur Verdauung mehr Kalorien verbraucht als es uns zuführt.
Durch die neuen Forschungen von Konstantin Meyl wird noch eine ganz andere landläufige Behauptung fragwürdig, nämlich, ob unsere Ernährung etwas mit dem Energiehaushalt zu tun habe. Anerkanntermaßen dient sie dem Stoffwechsel. „Tierschützer müßten jedoch Zugvögel daran hindern, auf die Reise zu gehen, da den Berechnungen zu Folge kein einziger Vogel auch nur die geringste Chance hätte, sein Ziel zu erreichen. Wieso interessiert sich kein Zugvogel und kein Leistungssportler für die rechnerische Lücke in seiner Energiebilanz?
Bei genauer Betrachtung sind die Mitochondrien, die Energiezentralen jeder Zelle, zu dem „Verbrennungsprozeß“, den man ihnen andichtet, gar nicht fähig. Hier findet aller Wahrscheinlichkeit nach eine von Nahrungsmitteln unabhängige Aufnahme von Raum-Energie statt“ – so Meyl.
Inzwischen ist der erste „Over-Unity“-Generator (OU-G.)– wohl eher versehentlich – patentiert worden: Die Patterson-Power-Zelle. Hier werden kleine Kügelchen durch ein elektrisches Feld mit geringer Leistung angeregt und als Ausgangsleistung (ca. 1 kW) durch das Gerät strömendes Wasser erwärmt. Die OU-Leistung soll bei ca. 4000 liegen (http://www.padrak.com ).
Das günstigste Verhältnis ist bei Versuchen mit der Railgun ermittelt worden. Entwickelt wurde die als Ampère´sche Brücke aufgebaute Abschußrampe ursprünglich im Rahmen des amerikanischen SDI-Projekts. Nachdem sich die Schienen beim Probebetrieb verbogen hatten, wurde nachgemessen und ein bis zu 24000 facher Over-Unity-Effekt ermittelt ...


Wollten wir nicht über „FÜLLE“ reden?

Wir sind ja mitten drin, oder? – Die erste öffentliche Demonstration einer Overunity-Power-Maschine hätte eigentlich am 17. September 2000 in Zürich-Regensdorf stattfinden sollen (Kongreß der „Trans-Altec AG“, Pf., CH-4622 Egerkingen). Leider mußten einige Teile dieser Maschine aus den USA in Europa gekauft werden. Das hatte zur Folge, daß die Abstimmung der Teile nicht mehr funktionierte. In der Gegend von Colorado laufen aber bereits drei dieser Geräte. Es handelt sich um die Erfindung eines gewissen Don Martin, den Großneffen eines engen Mitarbeiters von Nikola Tesla (letzterer verschwand spurlos, nachdem er als namhafter Betreiber einer Rundfunkstation Ende der 30er Jahre verkündet hatte, daß es ihm gelungen sei, Radiosendungen durch den Globus hindurch auf dessen anderes Ende zu übertragen ...).
Waren bei diesem amerikanischen Highlight die Original-Schöpfer samt Maschine wenigstens anwesend, so durfte – wie eigentlich nicht anders zu erwarten – der Russe Alexander I. Koldamasov nicht kommen, um seinen 10-cm-Cold-Fusion-Phallus mit angesagter 4000-facher OU (Overunity) vorzuführen – einer simplen Glasröhre, die bei Betrieb wunderschön bläulich leuchtet, während darin die Wasserstoff-Ionen zu Höherem verschmelzen. Sein Vortrag (eine bemerkenswerte Theorie, aber für uns vorerst doch nur Theorie) wurde zwar verlesen, während die russischen Behörden inzwischen wohl spitz gekriegt haben, daß da der Chef-Ingenieur des größten russischen Atomkraftwerks (Wolgodonsk) nicht nur kräftig aus der Reihe tanzt, sondern auch noch die Frechheit besitzt, ohne Kreml-Segen im Westen darüber zu reden, also vielleicht über das beste, was Rußland vor dem galoppierenden finanziellen Ruin retten könnte. So etwas geht natürlich nicht, also hat der hoffnungsvolle Erfinder Alexander I. Koldamasov kurzerhand keine (erforderliche) Flugversicherung abschließen können.
OK, Hall Fox, sein amerikanische Kollege, der am ehesten Vergleichbares zu bieten hat, war anwesend, lächelte weise und meinte auf meine Frage, es sei zwar schade, daß der neue Zar dem alten Genossen Koldamasov einen Zaum flechte und eventuell auch gleich das Zaumzeug dazu, das ihm das weitere Reden verbiete, aber so schlimm sei das nun auch wieder nicht. Man könne (als eingeweihter Fachmann) mit dem bereits Erfahrenen schon einiges anfangen. Die Theorie sei wirklich gut, statt Wasserstoff in Palladium zu pressen, um nach wenigen Stunden Betriebszeit die schöne Energiekanone zerbröseln zu sehen, einfach mit Hilfe von Skalarwellen Wasserstoffionen mit Turboantrieb durch nanometergroße Düsen auf eine Zielscheibe zu schießen.
Und da es sich in der Kalten-Kernfusions-Geschichte immer um einfache, billige Glasröhrchen-Technologie handelt, könne es gar nicht so lange dauern, auch außerhalb von Wolgodonsk und dem neuen Zarenreich diese Nuß zu knacken. Der Witz an der Sache ist, daß durch die Irrsinns-Geschwindigkeit die Wasserstoff-Ionen durch Druck auf der einen Seite der semipermeablen Membran (alias „Düse“) und durch Sog auf der anderen derart stark elektrisch geladen werden, daß sie an der umgekehrt geladenen Zielscheibe so viel und viel mehr davon abgeben, wie eine ganze Kompanie, der man nach jahrelanger aufgezwungener Askese eine Handvoll Frauen bietet – was sicher ein sehr schlechter, aber gut verständlicher Vergleich ist; ist es doch bei den Atomen genau so, wie bei den Menschen, nur wird‘s halt üblicherweise nicht ganz gleich ausgedrückt ...
Hall Fox ist sich sicher, daß es viel weniger lange dauern wird, die richtige Membran dafür (im Westen) zu finden, als die Zeit, die es in den mittelalterlichen Klöstern gebraucht hat, um unterirdische Gänge von den Männer- zu den benachbarten Frauenklöstern zu buddeln. Ein schöner Trost, oder?

Ob nun mittels Kalter Kernfusion, Skalarwellentechnik, Wirbelphysik nach Schauberger, durch neue Formen der Elektrolyse, durch Äther und Klang oder durch schlaue Auskopplung der Gravitation, u.a. auf mechanischem Wege – das Spektrum der Möglichkeiten, sich vom Filz einer Hand voll Herrschender, die uns, am Energiehahn sitzend, so schön manipulieren, dieses Spektrum und auch die Zahl der Einzelerfindungen auf dem Gebiet nimmt rapide zu. Das Problem ist, wie gesagt, einzig und allein politisch und kommerziell.
Wie lange wird es noch dauern, daß der Strick um den Hals der Massen reißt? Und wie wird die Menschheit damit umgehen, oder „braucht“ sie diesen Strick tatsächlich noch?



 
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